Schul-IT Profile der Länder

Die Studie hatte das Ziel, die IT-Systemlandschaften aller Bundesländer zu erfassen und vergleichbar darzustellen, um eine Standortbestimmung und Grundlage für länderübergreifenden Austausch zu schaffen. Dafür wurden Interviews mit allen Ländern, ergänzende Recherchen sowie ein grafisches Modell mit Begleittext eingesetzt und den Ländern zur Validierung vorgelegt.
Das Wichtigste in Kürze
Kostenloser, einfacher und sicherer Zugriff für Lehrkräfte und Schüler:innen auf eine Auswahl digitaler Bildungs-angebote. Die erweiterte Auswahl an Bildungsangeboten für den Unterricht und die Unterrichts-vor- und nachbereitung er-leichtert das Kennenlernen neuer Werkzeuge und regt zum Ausprobieren an.
Die Anbindung von Bildungs-angeboten an VIDIS erfolgt nur bei Erfüllung rechtlicher und tech-nischer Teilnahmekriterien durch die Anbieter. Der Auftrag der Länder ist es, möglichst vielen Anbietern eine gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen.
Alle Lehr- und Lernangebote über VIDIS sind mit bestehendem Benutzerkonto über das Schulportal des Landes sichtbar und erlauben die Anmeldung mit einem Nutzernamen und Passwort – lange Lese-zeichenlisten und das Merken unterschiedlicher Nutzernamen und Passwörter entfallen.
Sind Lizenzen für ein Bildungsangebot über das Land oder den Schulträger erworben worden, soll perspektivisch das Freischalten digitaler Bildungs-angebote für Lehrkräfte und Schüler:innen durch die Schulleitung über den Service- und Administrationsbereich hier auf „vidis.schule“ möglich werden.
Vorgehen und Methodik
Die Ergebnisse basieren auf einer klaren und transparenten Methodik – Interviews, Analyse und Visualisierung.


Baden-Württemberg
Die Studie im Detail
Die Digitale Bildungsplattform SCHULE@BW stellt Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern an öffentlichen Schulen in Baden-Württemberg digitale Werkzeuge für den Unterricht sowie für dienstliche Aufgaben bereit. Sie unterstützt Lehrkräfte und Schulleitungen, reduziert Administrationsaufgaben und fördert die Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen. Nach einer Projektphase ist SCHULE@BW 2024 in den Regelbetrieb übergegangen, wobei Schulen und Lehrkräfte gemäß Schulgesetz individuell über die Nutzung der Angebote entscheiden. SCHULE@BW ist modular aufgebaut. Für den Bereich Unterricht und Lernen stehen die Lernmanagementsysteme (LMS) itslearning und Moodle BW, das Videokonferenzsystem BigBlueButton sowie die Dokumentenzusammenarbeit Collabora zur Verfügung. Die LMS bieten grundständig über deren Bordmittel Funktionen für ein individuelles, kooperatives und kollaboratives Lernen mitsamt Kommunikationswerkzeugen. Zusätzlich sind die Mediathek SESAM des Landesmedienzentrums (LMZ) sowie die offene Bildungsmediathek MUNDO an die LMS angebunden. Über SESAM sollen zukünftig auch weitere Inhalte erreichbar sein. SESAM wird darüber hinaus auch als eigenständiger Dienst über SCHULE@BW mit Single Sign On (SSO) verfügbar gemacht. Zudem können über SESAM bildungsplanspezifische Inhalte abgestimmt auf die im Unterricht vermittelten Kompetenzen (Metadata for educational Media (MEM)) recherchiert und genutzt werden. Im organisatorischen Bereich stehen Lehrkräften ein sicherer Messenger (Threema Work) sowie ein digitaler Arbeitsplatz auf Basis von dPhoenix zur Verfügung. Der browserbaierte Digitale Arbeitsplatz für Lehrkräfte (DAP) beinhaltet eine Software für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen auf Basis von Collabora. Zudem wird ein Online-Datenspeicher auf Basis von Nextcloud bereitgestellt, der es Lehrkräften ermöglicht, Dateien ortsunabhängig zu speichern und zu teilen. Für die Kommunikation umfasst der DAP eine landesweit einheitliche E-Mail-Adresse für Lehrkräfte, ein E-Mailpostfach, Kontakteverwaltung, Kalender und eine Aufgabenorganisation auf Basis von Openxchange. Darüber hinaus können Lehrkräfte in einer aufwachsenden Bereitstellung die KI-Assistenz F13 über SCHULE@BW nutzen. Die KI-Assistenz basiert auf Open-Source-Sprachmodellen, wird in der Cloud-Infrastruktur der BITBW betrieben und bereits in der Landesverwaltung genutzt. F13 für Lehrkräfte beinhaltet in der Betaphase zunächst Chat-Funktionen und Dokumentenbefragung. Das zentrale Element von SCHULE@BW ist das Identity- und Accessmanagementsystem (IdAM). Das IdAM mit Dashboard ermöglicht eine einheitliche Anmeldung und verwaltet die Nutzendenrechte. Das IdAM wird in Kooperation mit Rheinland-Pfalz weiterentwickelt und von der BITBW bereitgestellt. Das IdAM ist über eine Schnittstelle mit der Amtlichen Schulverwaltung Baden-Württemberg (ASV-BW) verbunden, sodass die Nutzendendaten effizient verwaltet und aus ASV-BW per Knopfdruck in SCHULE@BW importiert werden können.
Die Bereitstellung, der Betrieb und die Fortentwicklung der Bausteine von SCHULE@BW folgen grundsätzlich dem Software-as-a-Service (Saas)-Prinzip über beauftragte Dienstleister. Dies trifft auch dann zu, wenn die Software ganz oder teilweise – wie beispielsweise bei Moodle, dem DAP, dem Messenger Threema oder beim IdAM – Open-Source lizenziert ist.
ASV-BW dient als Verwaltungssoftware für Schulen und ist an das Amtliche Schuldaten-System Baden-Württemberg (ASD-BW) angebunden. Über ASV-BW werden Lernenden- und Lehrendenverwaltung, zentrale Listen, Formulare und amtlich vorgegebene Zeugnisvorlagen bereitgestellt. Zudem ermöglicht die Notenerfassung Online (NEO) eine datenschutzrechtlich gesicherte Eingabe von Noten und verbalen Beurteilungen. ASD-BW ist das zentrale System für die Amtliche Schulstatistik und liefert wichtige Steuerungszahlen für die Schulaufsicht und das Kultusministerium. Es unterstützt die Lehrereinsatzplanung, Personalverwaltung und das Bildungsmonitoring und ermöglicht Sonderabfragen an Schulen.
Für den Support der Lehrkräfte steht Schulen in Baden-Württemberg das Servicecenter Schulverwaltung (SCS) als Single-Point-of-Contact (SPoC) zur Verfügung. Es unterstützt bei technischen Fragen oder bei Problemen und sorgt für eine koordinierte Bearbeitung technischer Anliegen. Im Bereich der pädagogischen Unterstützung und didaktische Szenarien sind das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) sowie das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) tätig. Das ZSL entwickelt Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte, sichert die Unterrichtsqualität und begleitet schulische Entwicklungsprozesse. Das LMZ unterstützt Schulen mit digitalen Medien, grundlegenden Fortbildungen sowie technischen Lösungen wie der paedML und berät bei der Nutzung digitaler Medien im Unterricht. Gemeinsam gewährleisten diese Einrichtungen eine umfassende Unterstützung für Lehrkräfte und Schulen.
Bayern
Digitalisierungsstrategie der Landesregierung Bayern
SCHULE@BW ist eine modulare Bildungsplattform, die Unterricht, Organisation, Verwaltung und Support integriert – mit starker Einbindung von Open Source, Cloud-Lösungen und ersten KI-Angeboten.
Lernmanagementsysteme itslearning und Moodle BW, Videokonferenzsystem BigBlueButton, Kollaboration mit Collabora, Zugang zu Mediatheken SESAM und MUNDO.
SaaS-Prinzip über Dienstleister, auch bei Open-Source-Software.
- SCS als Single-Point-of-Contact für technischen Support
- ZSL (Fort- & Weiterbildung, Unterrichtsqualität, Entwicklung)
- LMZ (digitale Medien, Fortbildungen, Beratung, paedML).
Bayern
Die BayernCloud Schule (ByCS) ist eine zentrale digitale Plattform für Schulen in Bayern, die kostenfreie, datenschutzkonforme Software für den digitalen Unterricht bietet. Sie wird als interministerielles Programm von drei bayerischen Ministerien umgesetzt und begleitet, mit Fokus auf Datenschutz, IT-Sicherheit und Open-Source-Lösungen. Die ByCS unterstützt Schulen durch eine einfache IT-Infrastruktur, die zentral verwaltet wird, und bietet Anwendungen für Unterricht und Verwaltung. Die Plattform umfasst eine Lernplattform (Moodle-basiert), eine Mediathek mit rechtssicheren Inhalten, und Tools wie das Prüfungsarchiv, digitale Lernaufgaben und interaktive Tafelbilder. Sie stellt zudem Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge wie einen Messenger, Drive, Office-Anwendungen und Videokonferenzen bereit. Die ByCS ermöglicht auch den Zugriff auf externe Bildungsressourcen und unterstützt Lehrkräfte und Schüler mit einer umfangreichen Support-Hotline sowie Fortbildungsangeboten. Die Umsetzung und Weiterentwicklung wird von verschiedenen bayerischen Ministerien und Institutionen begleitet.
Die Studie im Detail
Die BayernCloud Schule (ByCS) ist eine zentrale digitale Plattform, die allen Schulen in Bayern kostenfrei und datenschutzkonform nutzbare Software-Anwendungen für den digitalen Unterricht bereitstellt. Die BayernCloud Schule wird als interministerielles Programm unter Beteiligung dreier bayerischer Ministerien und ihrer nachgeordneten Behörden umgesetzt. Die Umsetzung wird von den Datenschutz- und IT-Sicherheitsbehörden des Freistaats begleitet. Sie gewährleistet Rechtssicherheit für die Schulen durch die Auswahl und Vorkonfiguration geeigneter Produkte. Sie ist zudem weitgehend barrierefrei gestaltet, um eine inklusive Bildung zu ermöglichen. Die ByCS bietet pädagogischen Mehrwert, indem sie das Lehren und Lernen in allen Schularten, Jahrgangsstufen und Schulfächern mit urheberrechtskonformen digitalen Medien unterstützt und an die spezifischen Bedürfnisse der Schulen angepasst ist. Zudem sorgt sie für digitale Teilhabe, da sie auf allen Endgeräten nutzbar ist und ein konsistentes Arbeiten sowohl in der Schule als auch zuhause ermöglicht. Die agile Weiterentwicklung der ByCS erfolgt stets mit den Bedarfen der Schulen im Zentrum. Damit und mit dem Fokus auf Open-Source bzw. europäische Lösungen wird Souveränität in der digitalen Bildung gestärkt.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Entlastung der Schulen bei Wartung und Pflege der IT-Infrastruktur, da Anwendungen zentral bereitgestellt und administriert werden. Die BayernCloud Schule bietet eine umfassende digitale Infrastruktur für den Unterricht in Bayern. Das Web-Portal, bestehend aus ByCS-Website und -Dashboard, führt als Dreh- und Angelpunkt die Anwendungen der ByCS und weitere schulspezifische Angebote unter einem Dach zusammen. Das Dashboard ist die intuitive grafische Bedienoberfläche, die mit nur einer Anmeldung (Single Sign-on) einen zentralen und nutzungsgruppenspezifischen Zugang zu allen Angeboten der ByCS bietet. Lehr- und Verwaltungspersonal sowie Schülerinnen und Schüler haben Zugriff auf jeweils personalisierte Dashboards, auf denen nur die für sie relevanten Anwendungen, Inhalte und Aktivitäten angezeigt werden. Schulen können eigene Angebote und Inhalte erstellen und diese für ihre Schulgemeinschaft im Dashboard verlinken. Die Website der ByCS informiert frei zugänglich über alle ByCS-Anwendungen. Interessierte Personen erhalten hier einen umfassenden Überblick über Funktionen und aktuelle Entwicklungen in der ByCS. Darüber steht ein umfangreicher Hilfe- und Tutorial-Bereich (als Zero-Level-Support-Angebot) zur Verfügung. Ein zentraler Bestandteil ist die Lernplattform, ein datenschutzkonformes Lernmanagement-System (LMS) auf Moodle-Basis, das virtuelle Kursräume für individuelles und kollaboratives Lernen bereitstellt. Ergänzend dazu stehen in der Mediathek geprüfte, rechtssichere audiovisuelle Inhalte zur Verfügung. Die Digitalen Lernaufgaben bieten neu konzipierte Unterrichtsaufgaben, die digitale Werkzeuge gezielt in die Lösungsstrategien integrieren. Mit teachSHARE können Lehrkräfte über 1.200 erprobte Kursmaterialien teilen und pädagogisch weiterentwickeln. Das Prüfungsarchiv stellt über 5.450 frühere zentrale Abschlussprüfungen und Vergleichsarbeiten digital bereit. Die Tafel ermöglicht die flexible und hardwareunabhängige Gestaltung multimedialer und interaktiver Tafelbilder, die sowohl online als auch offline genutzt werden können. Zudem erleichtert der Kurzlink-Dienst das Teilen digitaler Lerninhalte über kurze URLs und QR-Codes.
Das mebis Magazin ist im medienpädagogischen Bereich ein zentrales Informationsangebot des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus sowie des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB). Es bietet Beiträge zur Medienbildung an bayerischen Schulen sowie medienpädagogischen Themen und Konzepte sowie Praxisbeispiele zum Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge im Unterricht.
Die ByCS bietet im organisatorischen Bereich verschiedene Werkzeuge zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Messenger ermöglicht eine sichere und datenschutzkonforme Kommunikation zwischen Lehrkräften und Lernenden. Mit Drive und den integrierten Office-Anwendungen können Dokumente gemeinsam erstellt, bearbeitet und verwaltet werden. Die Videokonferenzlösung (ViKo) erlaubt interaktive Online-Unterrichtsstunden sowie Besprechungen und Beratungsgespräche. Dienst-E-Mail (DEM) stellt eine professionelle und geschützte E-Mail-Kommunikation für Lehrkräfte bereit. Die ByCS bietet zentralen Zugang zu weiteren Diensten und verschiedenen Anwendungen. Alle in der ByCS verfügbaren Dienste sind mittels Single Sign-On (SSO) bequem erreichbar. Dazu gehört auch der externe Dienst eddipuls, eine digitale Plattform mit Anwendungen zur Diagnostik und Förderung im Bereich der Grundschulen. Diese umfasst das Bayerische Lesescreening (BYLES), das eine standardisierte und evidenzbasierte Beurteilung der Lesekompetenz von Grundschulkindern ermöglicht, sowie das Bayerische Screening des individuellen Sprachstandards (BaSiS). Über den Vermittlungsdienst VIDIS können Nutzerinnen und Nutzer – nach entsprechender Lizenzierung durch den zuständigen Schulaufwandsträger – mit ihrem ByCS-Account darüber hinaus auch auf Anwendungen externer Bildungsanbieter zugreifen. Damit haben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte einen sicheren und zentralen Zugang zu weiteren externen Bildungsressourcen und künftig auch auf kommerzielle Schulverwaltungsportale.
Die Nutzenden der ByCS haben außerdem Zugriff auf die offene Bildungsmediathek MUNDO über eine Verlinkung. Für die Realisierung von Metadata for Educational Media (MEM) sind die maschinenlesbaren Curricula (LernplanPLUS Bayern) in der ByCS verlinkt. Die Anbindung von verschiedenen KI-Funktionalitäten bspw. über das länderübergreifende Vorhaben AIS befindet sich derzeit in Vorbereitung. Für persönliche Unterstützung steht eine Support-Hotline (First-Level) mit umfangreichen Servicezeiten durch einen externen Dienstleister des IT-DLZ des Freistaats Bayern zur Verfügung. Der First-Level-Support koordiniert ferner Anfragen in Richtung Second-Level-Support (Fach-Experten der jeweiligen Anwendungen) und Third-Level-Support (technische Experten bei den jeweiligen Entwicklungsdienstleistern). Das Unterstützungsangebot, bestehend aus Zero-Level-Materialien (Tutorials auf der ByCS-Website) und Support-Hotline, wird begleitet von einem umfangreichen Fortbildungsangebot aus Selbstlernkursen, virtuellen und Präsenzveranstaltungen der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen. Die Fortbildungsplattform FIBS der ALP Dillingen wird zukünftig an die ByCS angeschlossen und damit Teil des übergreifenden SSO-Verbunds der ByCS. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) verantwortet gemeinsam mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) und der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) Dillingen die fachliche Konzeption und Steuerung. Das Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (StMFH) betreut die technische Umsetzung, insbesondere durch das Schul-Rechenzentrum (Schul-RZ) im IT-Dienstleistungszentrum des Freistaats Bayern (IT-DLZ) beim Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV). Entwicklung und Betrieb großer Teiler der ByCS liegen beim IT-DLZ, jedoch sind auch externe sowie interne Dienstleister beteiligt. Das Staatsministerium für Digitales (StMD) unterstützt den Entwicklungsprozess durch Bedarfsanalysen und Nutzungsakzeptanztests. Die Umsetzung wird von den Datenschutz- und IT-Sicherheitsbehörden des Freistaats begleitet. Die ALP Dillingen unterstützt Lehrkräfte mit gezielten Präsenz- und Online-Angeboten zur Nutzung der ByCS im Schulalltag. Das ISB unterstützt das StMUK in allen fachlichen Belangen der Softwareentwicklung und -bereitstellung, einschließlich der pädagogischen Anwendungen. Es führt Anforderungsanalysen durch, besetzt Arbeitskreise mit Lehrkräften aller Schularten und stellt sicher, dass schulische Bedarfe in die Anwendungen einfließen. Zudem bietet das ISB medienpädagogische Inhalte und Unterstützungsmaterialien zur Integration der ByCS-Angebote in den Unterricht.
Landesübergreifende Vorhaben
Die länderübergreifenden Vorhaben (LüV) sind zentrale Projekte im Rahmen des DigitalPakts Schule und bündeln gemeinsame Bedarfe der Bundesländer. Sie schaffen eine einheitliche Landschaft von Diensten, die perspektivisch allen Ländern zur Verfügung stehen können. Besonders wichtig sind dabei Vermittlungsdienste, die sicheren Datenaustausch und Interoperabilität gewährleisten. LüV ergänzen die individuellen Landesstrategien, wobei einige Projekte bereits fest eingeplant sind, andere noch in Pilot- oder Wartestellung.
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